Sirenen | Pressestimmen
Pressestimmen

„Eine ausgewählte Gruppe von 17 Frauen wartet im „Amt für innere Angelegenheiten“ darauf,dass ihre Einstellungen, Wünsche und Vorlieben erfasst und per Chip inihren Personalausweis integriert werden. Einige halten sich bei derPreisgabe der Informationen misstrauisch zurück, während andereoffenherzig Auskunft geben.“

„Uns ist Singen allein zu wenig, sagt Chorleiterin Lisa Glatz. Daher entwickelten die Sirenen (...) selbst Bühnenstücke mit Choreografien, kurzen Dialogen und kabarettistischen Einlagen. Dazu bedienen sie sichbekannter Melodien, die sie mit eigenen Texten versehen und neu arrangieren."

( Kölner Stadt-Anzeiger, 5./6. April 2007)


„Diese komplexe Thematik verpackten die „Sirenen“ in ihre mit neuen,selbstverfassten Texten versehenen Versionen von bekannten Stücken wie „Moon River“, „Billy Jean“ oder „Killing Me Softly“, die mit einfallsreicher Choreografie vorgetragen wurden.“

(Kölnische Rundschau, 20. März 2007)


„Gespannt und amüsiert hörte das Publikum im (...) vollbesetzten Mariensaal zu, als die Sängerinnen dort ihre neue Revue „Offenbarungen“ präsentieren.“

„Ausgehend von der Beobachtung, dass sich die Haltung der Bevölkerung in dieser Frage (...) deutlich in Richtung Sorglosigkeit entwickelt hat, behandelten die „Sirenen“ dieses Thema mit Engagement, aber auch mit Augenzwinkern und viel Humor.“

(Kölnische Rundschau, 20. März 2007)


"Die dritte Produktion der Sirenen überzeugt vor allem durch ausgefeilte musikalische Arrangements, gelungene Choreographie und gute Lichttechnik."

"Das urkölsche, eigentlich recht trockene Thema setzten die Sirenen abwechslungsreich und niveauvoll um."

"Stehenden Applaus spendeten die Zuschauer am Ende, nachdem sie bereits jede Darbietung ausführlich beklatscht hatten."
(Kölnische Rundschau 28. Mai 2003)


"Sie singen von ihrem Alltag, und das Publikum kommt bei der Revue der "Sirenen" aus dem Lachen kaum heraus."
(Kölnische Rundschau 15. November 2000)


"Die Sirenen sind mehr als nur ein Geheimtipp. Sie machen musikalisches Kabarett, das nicht nur frauen anspricht und eine Revue, die noch viele Zuschauer sehen und hören sollten."
(Kölner Stadtanzeiger 7. November 2000)

"Dabei ist es kein bloßes Konzert, das die Sirenen geben. Sie schauspielern sich mit Lust durch die Songs und Szenen..."
(Kölnische Rundschau 22. März 2000)

"Ja, es singt und klingt, denn die 17 Arbeitslosen sind allesamt Sirenen - so heißt die Truppe seit ihrer Gründung vor 17 Jahren; und sie sind "Unvermittelbar" so heißt ihr Programm. Sie beklagen ihr Los in Meldodien, die jeder kennt, aber in Worten, die - wenn sie nicht passen - dem Thema treffsicher angepaßt werden."
(Kölnische Rundschau 22. März 2000)